Alle Beiträge von Schlossplatztheater

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Tomte Tummetott

Ein Theater mit Musik für Menschen ab 3 Jahren nach der Bilderbuchgeschichte von Astrid Lindgren

Winter, ein alter Bauernhof, alle schlafen, alle außer einem: Tomte Tummetott. Keiner hat ihn jemals gesehen aber alle wissen, daß er über den Hof wacht. Leise schleicht Mikkel der Fuchs umher: „Nehmt euch in acht, ihr Hühner, jetzt komme ich.“ Aber Tomte paßt gut auf, daß niemandem etwas passiert in der Nacht und doch keiner hungrig bleiben muß: „Ich will gerne meine Grütze mit Dir teilen“
Das HOR-Künstlerkollektiv erweckt die berühmte Bilderbuchgeschichte von Astrid Lindgren mit Musik, Theater und Video zum Leben.

Von und mit: Astrid Rashed (Spiel/Geige), Juliane Werner (Spiel/Gitarre), Gabriele Nagel (Video/Akkordeon)
Bühne & Kostüme: Sabine Mader
Dauer: 50 Minuten
Ein Gastspiel des HOR Künstlerkollektiv

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Naseweis

Firiwizi Naseweis

Clowneskes Theater mit Figuren und Live-Musik für Kinder ab 2 Jahren

Ein Kontrabass, ein Ton, ein Lied. Ein Loch, ein Schlitz, eine Klappe, ein Geräusch. Da war doch was? Eine kleine Nase lugt hervor. Ist der Bass bewohnt?
Mäuse erscheinen und verschwinden, wie es ihnen gerade passt.
Was soll man mit diesen vorwitzigen Überraschungsgästen machen? Musik!
Zusammen!

Spiel: Martina Couturier Musik: Carsten Wegener
Künstlerische Begleitung: I. Hegen, P. Albersmann,
C. Ahlhelm Figuren: Petra Albersmann
Dauer: 30 Minuten plus Nachspiel
Ein Gastspiel des Theater Couturier

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    2017-der-blaufrass

    Der Blaufraß oder die Abenteuer des Ratterich Ratz

    Musiktheater für junge Zuschauer ab 7 Jahren von Kai Schubert und Tobias Unterberg

    Ratz, der Ratterich, ist beim Blauschmuggel erwischt worden! Und nun soll er vor Gericht gebracht werden. Der Besitz und der Schmuggel von Blau werden streng bestraft. Das ist nämlich vor langer, langer Zeit im Königreich verboten worden, weil es den schrecklichen Blaufraß anlockt, der schon einmal das Land verwüstet hat. Aber der Blaufraß wurde seitdem nicht mehr gesehen. Ist er überhaupt noch eine Gefahr? Ratz macht sich auf, um das Geheimnis des Blaufraß zu lüften.

    Unerwartet bekommt er Hilfe von der Königstochter. Obwohl der König strikt das Blau verbietet, will die Prinzessin unbedingt diese Farbe sehen. Beim heimlichen Blaugenuß gerät die Prinzessin außer sich vor Freude. Ratz, der sich ein bisschen in sie verliebt hat, hat jetzt noch mehr Ansporn, das Blau wieder zurück unter die Menschen zu bringen. Und dafür muss er sich in die Höhle des schrecklichen Blaufraß begeben.

    Komposition und Live-Musik: Tobias Unterberg
    Text und Regie: Kai Schubert
    Ausstattung: Frauke Menzinger
    Spiel und Gesang: Birgit Blasche, Jelena Fräntzel, Ingo Volkmer
    3. – 6. Klasse, Spielzeit: 60 Minuten
    Eine Produktion des Morphtheaters in Kooperation mit dem Schlossplatztheater

    Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts Treptow-Köpenick von Berlin.

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    Das-Portal

    DAS PORTAL

    Das Portal, welches von einer Welt in eine andere führt, ist beschädigt – die Begegnungen der Bewohnern beider Welten sind wirr.Die Verflechtungen werden stärker und beeinflussen die Geschehnisse enorm. Es entsteht ein Strudel aus Ereignissen die nicht mehr Rückgängig gemacht werden können und alles mit sich zieht.Die zwei verschiedenen Seiten sind stellvertretend für Kindheit und Erwach-sensein, Fantasie und Realität oder Vertrautheit und Fremde. Welche Auswir-kungen haben Ängste und Vorurteile oder Vertrauen und Neugier?Schliesslich steht die Frage im Raum, was mit dem Portal geschehen soll: bleibt es geöffnet, wird es verschlossen oder sogar zerstört?
    Mit: Shawna Drews, Julie Haensel, Fynn Meinhardt, Livia Meyer, Elisa Molter, Cecile Müller, Anna Schinkel, Emily Schulhof, Michelle Teichert, Michelle Tran, Jaqueline Trost, Enno Wilimzig, Adrian Windmüller

    Leitung Theater: Daniel Drabek und Felix Wunderlich

    Leitung Schule: Gunnar Kaltof

    Eine Theaterperformance von und mit SchülerInnen des WPU Klasse 7 der Schule an der Dahme über den Umgang mit fremden Welten entstanden in Kooperation mit dem Schlossplatztheater im Rahmen von Tusch – Theater und Schule. 
    Tusch Logo

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      ANGST FREI HAUS

      Mit Angst gekommen und mit Mut gegangen
      Du kommst nach Hause, platzt fast vor Stolz und da ist niemand, dem du von deinem Erfolg berichten kannst! Oh man! Stattdessen ganz allein, die ganze Nacht – immerhin die ganze Wohnung nur für dich! Alles, was Mama verboten hat, kannst du jetzt machen. Angst? Neee, die hast du nicht! Zumindest nicht, solange es nicht im Schrank knatscht und röchelt. Wer ist hier der größte Angsthase im ganzen Universum? Du? Oder der, der sich da im Schrank versteckt und zittert und bibbert? Oder gar sein böser Verfolger, dieser aufgeblasene Superschurke, der den Angsthasen aus dem Schrank wie ein Schatten folgt?
      Ein heiter bis schattiges Stück über das Alleinsein, Angst haben und Held:in sein.
      Es spielen die Superschisser, Superhelden, Superschurken: Malika Jule Andryszak, Samuel Castellano Castillo, Luis Ian Emanoel Gruel, Elyas Hooshmand, Mia Hößler, Mathilde Luise Jesse, Kolja König, Hella Malin Müller, Mareya Nindum, Caroline Johanna Siebert, Edith Zielinski

      Spielleitung: Jana Oppermann

      Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin/Jugendamt.

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        liquid-soul

        LIQUID SOUL

        Musik aus Luft und Wasser – „Sudah mandi – Heute schon gebadet?“

        Konzertreisen führten die Köpenicker Künstler Gert Anklam und Beate Gatscha um die halbe Welt. Überall trafen sie auf faszinierende Klänge und wunderbare Musiker und ließen sich inspirieren zu ihrem bezaubernden Konzertprogramm „Musik aus Luft und Wasser“.
        In der intimen Atmosphäre des Schlossplatztheaters stellen sie ihr neues Programm „Sudah mandi – Heute schon gebadet?“, inspiriert durch drei Studienaufenthalte auf Bali, vor. Im Mittelpunkt des Programms steht ein kurioses wie exklusives Instrument – die Wasserstichorgel. Dritter Musiker im Ensemble ist der bekannte Tablavirtuose Ravi Srinivasan. Als gebürtiger Malaie bringt er seinen musikalischen Background mit in dieses klangvolle Programm ein. Gemeinsam studierten sie in diesem Jahr Musik auf Bali und stellen im Konzert ihre neue CD mit Inspirationen ihrer gemeinsamen Reise vor.
        Mit: Beate Gatscha (Wasserstichorgel, Hang, Gender Wayang), Gert Anklam (Saxophone, Wasserstichorgel, Gender Wayang, Suling), Ravi Srinivasan (Tabla, Perkussion, Gesang)

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