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1910-Utopia-Ltd

Utopia Ltd. oder die Blüten des Fortschritts

Eine Punk-Operette vom Schlossplatztheater und The Metafiction Cabaret frei nach Gilbert & Sullivan

Das von sanften Wellen umspülte Utopia ist eine Insel voll Freude und Müßiggang. Aber die Idylle trügt und auf den zweiten Blick offenbaren sich Verfall und Lethargie. Schlaue Köpfe haben den Stillstand für sich nutzbar gemacht. Die Staatsform des dynamitgesteuerten Despotismus (die es erlaubt, den König jederzeit in die Luft zu sprengen, wenn er sich dem Willen seines Volkes widersetzt), wurde von dubiosen Beratern unterwandert. Da helfen nur ambitionierte Ideen aus anderen Teilen der Welt. Die Blüten des Fortschritts werden importiert und gedeihen prächtig – mit all ihren Nebenwirkungen und Kollateralschäden. Ein aberwitziger Reigen um Macht, Einfluss und verpfuschte Geschäfte nimmt seinen Lauf.

Operette trifft Punk – wilder Schlagzeugbeat auf OpernsängerInnen und der Chor ruft zur Revolution auf. Fertig ist die explosive Mischung. Das für seine ausgefallenen Musiktheaterproduktionen bekannte Schlossplatztheater und The Metafiction Cabaret, eine Band irgendwo zwischen Brecht und Burlesque, wagen sich an „Utopia Ltd. oder die Blüten des Fortschritts“ – eine steinalte Operette aus dem Jahr 1893 vom seinerzeit berühmten Dreamteam Arthur Sullivan und William Schwenck Gilbert und katapultieren sie ins 21.Jahrhundert!

Deutsche Rohübersetzung: Bettina Bartz, Textfassung: Steffen Thiemann
Bearbeitung und Liedtexte: Marc C. Behrens
Musikalische Bearbeitung: The Metafiction Cabaret

Mit: The Metafiction Cabaret (Marc C. Behrens, Kai Günther, Johanna Malchow, Richard Wutzke), Maja Lange (Sopran), Ingo Volkmer (Bariton) und dem Projektchor der Joseph-Schmidt-Musikschule

Regie: Birgit Grimm
Raum & Licht: Felix Grimm
Einstudierung Chor: Johannes Meißner
Dramaturgie: Martin Brandt

Ort: Reinbeckhallen Oberschöneweide, Reinbeckstr. 17, 12459 Berlin
Karten: 20,00 / 15,00 / 7,00 € zzgl. VVG

Das Projekt wird ermöglicht dank der Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Abteilung Kultur, des Fachbereichs Kultur sowie der BVV des Bezirks Treptow-Köpenick von Berlin, des Förderkreis des Schlossplatztheaters und der degewo und der Kooperation und Unterstützung der Joseph-Schmidt-Musikschule Treptow-Köpenick und der Reinbeckhallen.

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TERMINE

    1907-dieblauestunde

    Die Blaue Stunde

    Klezmer und Jiddische Lieder

    Das Berliner Klezmer-Ensemble singt und spielt Lieder und Klezmerstücke. Erinnerungen an das Leben im Stetl in Osteuropa werden zum Thema des Abends. Gesungen wird in jiddischer Sprache.
    Das Programm „Main Cholem“ erzählt die Geschichte von einem Traum. Das Leben im jüdischen Städtchen zieht an dem Hörer vorbei. Wenn es draußen dunkel wird, dann sitzen die Menschen zusammen und erinnern sich an die Heimat, das Städtchen Belz, die erste Liebe, den ersten Walzer und den Rabbi. Die Lieder spiegeln das Leben der Menschen in allen Facetten wieder, mal sind sie traurig, mal fröhlich, mal nachdenklich.
    Wenn die Blaue Stunde beginnt, dann lachen, weinen, schimpfen und trällern die Instrumente nach Herzenslust. Gefühlvoll, melancholisch klingt das und verzaubert doch. Die Berliner Musiker erweisen sich nicht nur als gefühlvolle und gute Sänger, sondern zeichnen sich auch durch ihre Vielseitigkeit aus.

    Lassen Sie sich entführen in eine Blaue Stunde
    zwischen Tag und Nacht,
    zwischen Wachen und Träumen,
    wenn die Dämmerung sich sanft über die Häuser legt…

    Mit: Birgit Lorenz (Gesang, Klarinette, Flöte, Percussion), Matthias Hackmann (Gitarre, Gesang, Percussion), Ahmet Tirgil (Violine)

    TERMINE

      Miosotis

      Miosotis

      Das Beste zum Schluss

      Ein Liederabend, der mit größter Lebensfreude dem Tod ins Auge blickt – zum Sterben schön!

      Miosotis begeben sich in ihrem Programm auf eine Reise an die Grenze unseres Daseins und treffen ausgerechnet dort auf ein Meer von Glanzstücken, die schöner, berührender, ja oft absurder nicht sein könnten. Mit ihrer Stimme führt Isabel Neuenfeldt durchs Programm und bedient dazu das wohl handlichste Orchester der Welt, während Giovanni Reber sie brillant an der Violine begleitet. Miosotis nähern sich zwar dem Tode – so wie wir es nun mal alle tun – zelebrieren in ihrem Liederabend jedoch eine Hymne an das Leben!
      Lasst uns feiern!

      Stimme & Akkordeon: Isabel Neuenfeldt
      Violine: Giovanni Reber

      TERMINE

      • So 08. Dez 18:00  Miosotis  Konzert     I
      1907-Plakat-Utopia

      Sängerinnen und Sänger gesucht!

      CHORPROJEKT MIT DEM SCHLOSSPLATZTHEATER UND THE METAFICTION CABARET

      Wir suchen Sängerinnen und Sänger, die Zeit und Lust haben, bei einem Operetten-Crossover mitzumachen.

      Utopia Ltd. oder die Blüten des Fortschritts
      Eine Punk-Operette, frei nach Gilbert & Sullivan

      In diesem Projekt stehen OpernsängerInnen und The Metafiction Cabaret gleichberechtigt auf der Bühne und vermischen klassischen Gesang mit Rock in einem Musiktheater. Um den neu geschriebenen Songs den letzten Schliff zu geben, wollen wir sie mit einem Chor unterstützen.

      Gilbert & Sullivans bissig-satirische Operette Utopia Ltd. handelt von den Tücken des Fortschritts. Gemeinsam mit der Punk-Cabaret-Band The Metafiction Cabaret übertragen wir die Geschichte des Inselstaats Utopia ins 21. Jhdt. Zwei OpernsängerInnen und die Bandmitglieder nehmen die Rollen der Operette ein und bringen den gelangweilten Inselbewohnern die Errungenschaften der westlichen Zivilisation – die sich genauer betrachtet aber nicht als makellos erweisen.

      Sie können sich ab sofort unter der E-Mail: dirk.klawuhn@ba-tk.berlin.de für das Projekt anmelden.

      Projektbeginn: 29.8. (geplant)
      Proben: 1x wöchentlich donnerstags, 18 – 21 Uhr
      Ort: Schlossplatztheater, Alt-Köpenick 31, 12555 Berlin
      Leitung: Johannes Meißner

      Aufführungen und Endproben: Reinbeckhallen Schöneweide
      Hauptprobe: 7.11., 19 Uhr
      Generalprobe: 8.11., 19 Uhr
      Premiere: 9.11., 19 Uhr
      Weitere Aufführungen: 10., 14.–17., 21.– 24. November, immer 19 Uhr

      Auch wenn Sie nicht an allen Terminen Zeit haben, sind Sie herzlich wilkommen.
      Das Chorprojekt ist eine Kooperation mit der Musikschule Treptow-Köpenick von Berlin!

      Wir freuen uns auf Sie!

      1907-wer-nichts-macht

      Wer nichts macht, macht nichts falsch

      Eine Stand-up-Tragedy mit Lotto und Live-Electronics

      Narrative des Scheiterns erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Im Rahmen von „Fuckup-Nights“ erzählen Gescheiterte vor großem Publikum von ihren Misserfolgen. Warum fasziniert uns das Versagen der anderen? Freuen wir uns, dass die Fassaden des Erfolgs um uns herum endlich Risse bekommen? Hoffen wir, aus den Fehlern der anderen zu lernen? Empfinden wir Schadenfreude, Empathie, Identifikation?
      Nehmen uns diese Geschichten die Angst vor dem Misserfolg? Vielleicht ermuntern sie uns zu Wagnissen, vielleicht trauen wir uns jetzt mehr. Oder vielleicht wird das Scheitern zu einer Kunst, die es nicht weniger perfekt zu beherrschen gilt als den Erfolg.
      Egal: Wir stellen das Scheitern auf die Bühne und feiern das grandios Schiefgehende in einem saloppen Stand-up-Tragedy-Abend, der sich irgendwo zwischen Klanginstallation und Klassenlotterie bewegt.

      Regie, Performance: Thorbjörn Björnsson
      Text, Dramaturgie: Julia Marx
      Sounddesign, Live-Electronics: Daniel Dorsch
      & ein Special Guest pro Abend

      Eine Produktion vom Theaterkollektiv Björnsson/Marx in Koproduktion mit dem Schlossplatztheater

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        helena-goldt

        Gefährlich nah

        Helena Goldt singt, interpretiert und spielt mit Chansons, Liedern und Songs aus der Dreigroschenoper, von Edith Piaf aber auch Pop-Songs von Abba und Kompositionen ihres aktuellen Albums „Gefährlich nah“.

        Den Zuschauer erwartet eine weltumspannende Reise voller Sehnsucht, Rausch, Melancholie und Lust aufs Leben. Eine mitreisend, unterhaltende Bühnenshow für Herz, Kopf und vor allem Seele. Als Reisebegleiter mit dabei ist der italienische Ausnahme- Musiker Ludovico Fulci, der sein emotional, packendes Klavierspiel in jahrelanger Zusammenarbeit mit Ennio Morricone perfektioniert hat.

        Gesang: Helena Goldt
        Klavier: Ludovico Fulci

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          jetzt-hab-ich-mich

          Jetzt hab‘ ich mich!

          Ein Figurentheaterstück für Menschen ab 4 Jahren

          Auf der Suche nach einem Freund entdeckt das kleine Kuscheltier Nuff seine Gefühle: Angst, Wut, Traurigkeit – all das gehört zu einem kleinen Wesen eben dazu. Mit der Hilfe einer ganz besonderen Blume beginnt das Abenteuer in der Welt der Gefühle und eine Reise durch ein Kinderzimmer voller Überraschungen.
          Eine Begegnung mit der Eigenheit der Gefühle und eine Ode an die Freundschaft!

          Ein Gastspiel von Das weite Theater

          Konzept: Michaela Bangemann & Emilia Giertler
          Regie: Michaela Bangemann
          Musik: Andreas Pfaffenberger
          Ausstattung: Gesine Finder
          Spiel: Emilia Giertler

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            Spezies-Familie

            Spezies Familie

            Die Forscher*Innengruppe „Köpenicker Wissensdurst“ befindet sich auf Spurensuche:
            Was hat es auf sich mit dieser merkwürdigen Spezies Familie? Da gibt es Patchworker, Regenbogenfamilien, Einzelkinder, Blutsbrüder, Muttermale, Haustiere – manchmal fühlen sie sich geborgen, manchmal einsam oder verwirrt und dann fragen sie Stiefi, Baba oder Mutti: Sind wir ein Rudel, zu wem gehöre ich und was hält uns zusammen?
            Es forschen und experimentieren: Lana Hunker, Johanna Lindert, Jennifer Marshall-Adams, Roka Paul, Amitiel Schramme, Lorna Stine Sheehan, Felicia Steinberg, Jordis Wuttke
            Spielleitung: Julia Bulmer
            Kostüm- und Bühnenbild: Friederike Meese

            Das Projekt wurde gefördert durch die BVV und das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Jugendamt. Vielen Dank!

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              Dunkel-Licht

              Die einen im Dunkel, die andern im Licht

              Es ist das Jahr 1928. Der Schlosspalast, das erste Kino Köpenicks, lädt zur großen Eröffnung. Gezeigt wird der Film „Die einen im Dunkel, die andern im Licht“.
              Eine Geschichte über eine Stadt zwischen Licht und Schatten. Einer der berüchtigtsten Verbrecher ist aus dem Gefängnis freigekommen und versetzt Arm und Reich in Angst und Schrecken. Der Film nimmt seinen Lauf und Fiktion und Realität verschwimmen.
              Wahrheit wird Lüge, richtig wird falsch, schwarz wird weiß. In diesem Film Noir stellen die Jugendlichen die große Frage nach der Gerechtigkeit.
              Wie in den 20er Jahren finden sie sich in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche. Gibt es ein Happy End für den Koflikt zwischen Arm und Reich, Mann und Frau, Gut und Böse? Ist die Wirklichkeit schwarz-weiß? Grau? Oder doch bunt?
              Mit: Ann-Cathrin Forkel, Alina Marie Glaw, Joline-Joelle Ilenz, Johanna Linke, Jonas Krack, Fynn Meinhardt, Carlotta Rossoll, Emma Stoinski, Jannik Tümmler, Aaron Henri Voigt, Eliza Klepin, Alina Zillmann
              Spielleitung: Marc C. Behrens
              Bühne, Ausstattung und Musik: Kai Günther

              Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Jugendamt. Vielen Dank!

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                Fashion-Fighters

                Fashion Fighters

                #OOTD! Ganz du selbst sein und immer nur die neusten und coolsten Klamotten tragen! Und dafür jeden Tag Likes aus der ganzen Welt sammeln – ein Leben als Influencer*in könnte so toll sein!
                Wäre da nicht dieser beängstigende Fridolin, der alles kontrolliert und dem nichts gut genug ist! Weniger anstrengend wäre es zumindest, eine Schaufensterpuppe zu werden, denn an der kann ja nichts falsch sein, oder? Oder man gibt sich vielleicht doch einfach der Qual der Wahl in der Mall hin? Brombeerrot oder himbeerrot? Was unterstreicht deine Schokoladenseite wohl am meisten?
                Zehn Fashion-Fighters durchtanzen, durchleuchten, durchkämpfen die Mechanismen der Modeindustrie. In der Mall, auf dem Catwalk und in digitalen Welten suchen sie nach diesem sanften Kribbeln im Bauch, das man hat, wenn man ohne Filter all die Facetten und Farben und Formen sieht, die man werden könnte.
                Es spielen: Laura Boucsein, Elyas Hooshmand, Mia Hößler, Klara Lange, Mareya Nindum, Edward Protzmann, Louisa Rauh, Caroline Johanna Siebert, Hanna Maria Wage, Edith Appolonia Zielinski
                Spielleitung: Jana Oppermann
                Kostüme und Bühne: Frauke Menzinger

                Das Projekt wurde gefördert durch die BVV und das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Jugendamt. Vielen Dank!

                TERMINE

                  WasIhrWollt

                  Was Ihr wollt

                  (kein Shakespeare Stück)

                  Schöner wär’s, wenn’s schöner wär. Cooler Spruch. Dabei soll es nicht bleiben!
                  Also sind sie zusammengekommen, tragen ihre Wünsche, Träume und Hoffnungen, ihre Ängste und ihre Wut zusammen. Denn gerade wissen sie nicht mehr, woran sie glauben sollen. Also ziehen sie sich zurück und probieren Gesellschaftsformen durch. Irgendwie muss das doch gehen mit einer besseren Welt, in der jede*r einzelne etwas beitragen kann. Oder nicht?
                  Was ihr wollt sucht nach Möglichkeiten, testet Unmöglichkeiten, versucht sich in Wagnissen und ist kein Shakespeare.

                  Es suchen: Melina Briesemeister, Lenja Daschner, Milena Amelie Jaetschmann, Julian Lawo, Johannes Romann, Hedwig Schubert, Katjana Wick, Albert Vorbau
                  Spielleitung: Eva-Maria Reimer
                  Kostüm- und Bühnenbild: Ingolf Watzlaw

                  Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Jugendamt sowie den Jugendaktionsfonds Treptow-Köpenick. Vielen Dank!

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                    1805-blaufrass-02

                    Der Blaufraß oder die Abenteuer des Ratterich Ratz

                    Ein Abenteuer mit viel Musik für Kinder ab 6 Jahren, in dem sich alles um die Farbe Blau, Neugier und Mut dreht.

                    Ein König hat in seinem Reich die Farbe Blau verboten, um den Blaufraß nicht anzulocken – denn das schreckliche Ungeheuer hat vor Urzeiten alles blaue mit Haut und Haar gefressen. Seitdem wurde es nicht mehr gesehen. Der Ratterich Ratz, ein Blauschmuggler, fragt sich, warum Blau eigentlich immer noch verboten ist. Keiner kann ihm die Frage beantworten und so macht er sich selbst auf den Weg, um das Geheimnis zu lüften. Dabei stellt er das ganze Königreich auf den Kopf.

                    Komposition und Live-Musik: Tobias Unterberg
                    Text und Regie: Kai Schubert
                    Ausstattung: Frauke Menzinger
                    Spiel und Gesang: Birgit Blasche, Jelena Fräntzel, Ingo Volkmer

                    2. – 6. Klasse
                    Spielzeit: 70 Minuten

                    Eine Produktion des Morphtheaters in Kooperation mit dem Schlossplatztheater

                    Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts Treptow-Köpenick von Berlin.

                    TERMINE

                    Auf-Abprall

                    Auf & Abprall

                    Von der Kunst, Krisen zu bewältigen!
                    Sind Sie anpassungsfähig, belastbar, aufmerksam, tüchtig und gescheit? Sind Sie eher der verletzliche Typ, der Probleme verdrängt oder vermeidet? Sind Sie Konfrontationen ganz und gar? Wie achten Sie auf Ihre psychische Gesundheit?
                    Auf humorvolle und dramatische Weise widmet sich das „Ensemble der Zerstreuten“ der Frage, warum manche Menschen widerstandsfähiger sind als andere und welches Geheimnis hinter einem gesunden Selbstvertrauen steckt. Eine universelle Lösung gibt es nicht, dafür aber verschiedene Perspektiven aus unterschiedlichen Kulturen. Die gemeinsame Suche nach „dem Schlüssel zur Widerstandsfähigkeit“ wird von Livemusik begleitet.
                    Das P.G.P. Ensemble der Zerstreuten sind: Amer Alatrash, Milad Akhoi, Habibullah Bigzada, Nadym Hwry, Franziska Kohlhoff, Sarah König, Diana Londono, Claudia Pomares, Houssam Safari, Christine Wünsch und Jens Vilela Neumann (Regie).
                    Bühne und Kostüm: Nicole Timm
                    Technische Betreuung: Susi Wolff

                    Gefördert vom Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Fachbereich Kultur.

                    Mehr über P.G.P. unter www.paradisegardenproductions.com

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                      Replay

                      Ein musikalisches Live-Hörspiel

                      Wann war der erste Wunsch, die erste Lüge, die erste Fiktion? Wann war die erste Achterbahnfahrt, der erste Rausch, das erste Scheitern? Wann war das erste Mal? Können wir seine Magie erneut heraufbeschwören? Das first time feeling ist verschwunden, es liegt unter den Ruinen unserer Gewohnheiten verschüttet – oder wurde vielleicht sogar umgebracht.

                      In REPLAY versuchen drei Angestellte eines Tonstudios, das Prickeln des Unbekannten und die Begeisterung der Unerfahrenen zu rekonstruieren. Mithilfe von Gesang und Musik verschaffen sie sich Zutritt in die Unterwelt, in das Reich des Toten und Vergangenen, um die verlorenen Gefühle und Erinnerungen zurückzuholen. Doch wie im Orpheus-Mythos kann man dem Vermissten nicht direkt in die Augen schauen – sonst verliert man es für immer. Der Rück-Blick führt zum Verlust der Geliebten, verbannt sie zurück in die Domäne der Schatten. Aber sind nicht alle Erinnerungen letztlich nur Schatten der einstigen Erfahrungen, die nicht aus dem Reich der Vergangenheit zu erretten sind? Verzerren und verdecken die ehrgeizigen Wörter, mit denen wir unsere Erinnerungen abspeichern, nicht das ursprüngliche Erlebnis? Ist es vielleicht dort gestorben, das erste Mal, unter den Trümmern der Konservierungsversuche durch Sprache?
                      REPLAY ist ein live produziertes, szenisch-musikalisches Hörspiel, das sich auf eine intensive Suche in und unter diesen Trümmern begibt. Die drei Darsteller forschen nach Erinnerungen und Sehnsüchten, konfrontieren die Verfälschung, Verzerrung und Aktualisierung der Vergangenheit in der Gegenwart, sie spüren dem Rhythmus des Loops und seinen Unterbrechungen nach und jagen, wenn schon nicht das erste Mal, so doch wenigstens dessen Mörder. Das erste Mal wurde nämlich offenbar kaltblütig umgebracht, und wir wissen noch nicht, von wem. Dabei hätten wir doch so gerne einen Schuldigen.
                      Wie ist eigentlich der Stand der Ermittlungen?

                      Regie: Thorbjörn Björnsson
                      Dramaturgie, Text: Julia Violetta Marx
                      Mit: Tobias Christl (Sounddesign, Arrangement, Keyboards), Evdoxia Filippou (Schlagzeug), Thorbjörn Björnsson (Performance)

                      Das Projekt ist eine Kooperation mit dem Schlossplatztheater, gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Fachbereich Kultur.


                      TERMINE

                        TheBatsintheBelfry

                        The Bats in the Belfry

                        Tom Waits Songs

                        Isabel Neuenfeldt und Michael Korn brechen auf ins gelobte Land, um ihm, dem Verehrtesten zu begegnen: Tom Waits! Von den Abenteuern, die ihnen auf dieser Reise widerfahren, berichten sie auf ihre sehr eigene Art und Weise.

                        Mit: Isabel Neuenfeldt (Stimme & Akkordeon) und Michel Korn (Tuba, Posaune & Glockenspiel)

                        TERMINE

                          Tomte

                          Tomte Tummetott

                          Ein Theater mit Musik für Menschen ab 3 Jahren nach der Bilderbuchgeschichte von Astrid Lindgren

                          Winter, ein alter Bauernhof, alle schlafen, alle außer einem: Tomte Tummetott. Keiner hat ihn jemals gesehen aber alle wissen, daß er über den Hof wacht. Leise schleicht Mikkel der Fuchs umher: „Nehmt euch in acht, ihr Hühner, jetzt komme ich.“ Aber Tomte paßt gut auf, daß niemandem etwas passiert in der Nacht und doch keiner hungrig bleiben muß: „Ich will gerne meine Grütze mit Dir teilen“
                          Das HOR-Künstlerkollektiv erweckt die berühmte Bilderbuchgeschichte von Astrid Lindgren mit Musik, Theater und Video zum Leben.

                          Von und mit: Astrid Rashed (Spiel/Geige), Juliane Werner (Spiel/Gitarre), Gabriele Nagel (Video/Akkordeon)
                          Bühne & Kostüme: Sabine Mader
                          Dauer: 50 Minuten
                          Ein Gastspiel des HOR Künstlerkollektiv

                          TERMINE

                          • Di 17. Dez 10:00  Tomte Tummetott  Musiktheater (ab 3 J.)     V
                          • Mi 18. Dez 10:00  Tomte Tummetott  Musiktheater (ab 3 J.)     V
                          • Do 19. Dez 10:00  Tomte Tummetott  Musiktheater (ab 3 J.)     V
                          • Fr 20. Dez 10:00  Tomte Tummetott  Musiktheater (ab 3 J.)     V
                          • Di 28. Jan 10:00  Tomte Tummetott  Musiktheater (ab 3 J.)     V
                          • Mi 29. Jan 10:00  Tomte Tummetott  Musiktheater (ab 3 J.)     V
                          • Do 30. Jan 10:00  Tomte Tummetott  Musiktheater (ab 3 J.)     V
                          • Fr 31. Jan 10:00  Tomte Tummetott  Musiktheater (ab 3 J.)     V
                          • Sa 01. Feb 16:00  Tomte Tummetott  Musiktheater (ab 3 J.)     II
                          • So 02. Feb 16:00  Tomte Tummetott  Musiktheater (ab 3 J.)     II
                          Ensemble-Rubine

                          Pierrot Lunaire

                          Melodram in drei Akten von Arnold Schönberg

                          Arnold Schönberg schrieb seinen Pierrot Lunaire 1912 in Berlin. Das Stück verbindet Poesie, neue Musik, Expressionismus und Symbolismus. Es ist eines der ersten Werke, die den Weg zur musikalischen Gegenwart erkunden, in der Innovation, Freiheit und die Ergründung der Konflikte des modernen Menschen künstlerisch umgesetzt werden.
                          Einundzwanzig vertonte Gedichte umreißen Pierrots bizarre, neurotische und groteske Gestalt. Pierrot ist eine Allegorie der Kunst, denn in dieser so kontrastreichen Figur ist die innere Welt des Künstlers – und des Menschen überhaupt – enthalten: Die Inspiration, das seelische Leid, die schöpferische Energie. Leidenschaften, die das Kunstwerk und das menschliche Leben prägen.
                          Gemeinsam mit Steffen Thiemann möchte das junge Ensemble Rubin Schönbergs Pierrot Lunaire um diese bildnerische Komponente erweitern und sich auch auf dieser Ebene dem Werk nähern.

                          Das Ensemble Rubin gründete sich an der Musikhochschule Leipzig aus dem Wunsch heraus, die Wurzeln unserer musikalischen Gegenwart zu erkunden. Steffen Thiemann ist Autor, Performer und Grafiker. Er lebt in Berlin und in der Uckermark.

                          TERMINE

                            1809-endless-house

                            Inside The Endless House

                            MUSIK-THEATER-INSTALLATION

                            Text von Steffen Thiemann. Mit Songs für Sopran und Mezzosopran und elektronischen Kompositionen für Celli und Mehrkanal-Zuspiel von Helmut Oehring auf Manifeste und Raumkonzepte Friedrich Kieslers in der Soundproduktion und Klangregie von Torsten Ottersberg

                            Rennt EUCH EURE Köpfe am leeren Raume ein! Wir müssen was zum Lachen haben! Friedrich Kiesler

                            Inspiriert von den Raumkonzepten und Manifesten des Architekten und Visionärs Friedrich Kiesler begibt sich die Junge Oper Berlin auf die Suche nach einer Behausung für das 21. Jahrhundert.

                            Am Anfang ist die Krise. Immer. Die Bühne schwebt im Raum. Die Darsteller fallen aus ihren Rollen. Das Endless house ist ein Tornado. Alles ist in Bewegung. Der Körper, der Geist, die Materie. Die Poesie des rechten Winkels krümmt sich vergeblich im Kreis. Das Wort ist nur noch ein Ton. Eine Farbe. Oder nur ein Bild. Oder eine andere Geschmacksrichtung. In die kann man weitergehen. Mit oder ohne Plan. Der Rest ist Musik. Ein Rauschen, eine Rückkopplung, eine Frequenz im Ohr. Wo ist oben und wo ist unten? Wer macht den ersten Schritt? Habt keine Angst! Ihr werdet willkommen sein.

                            „Im ‚Endless House‘ treffen wie im Leben alle Endpunkte aufeinander… Die Ereignisse des Lebens sind eure Hausgäste.“, schreibt Kiesler. Raum und Leben gehören zusammen. Doch wie sieht der Raum aus, in dem wir leben wollen? Also suchen wir eine Anleitung, eine Konstruktionszeichnung, ein Manifest – doch in den vielen Möglichkeiten und unendlichen Querverweisen verheddern wir uns und drohen, den Verstand zu verlieren. Dagegen gibt es bestimmt auch ein Manifest. Oder?

                            Ein Raumforscher hält die Enden in der Hand und sucht den Anfang. Der Gesang zweier Sirenen führt ihn in das Chaos, aus dem er kommt. Sie betören mit fesselndem Gesang. Die Geschwindigkeit wird schwindelerregend und der Raumforscher muss trotz seines akrobatischen Talents vor der Übermacht der sich bald als Gewöll manifestierenden Ideen kapitulieren – jeden Abend neu in einer tragisch-komischen Musik-Theater-Installation.

                            Spielort:
                            Reinbeckhallen, Reinbeckstraße 17, Oberschöneweide

                            Anfahrt:
                            vom Alexanderplatz ca. 35 Minuten; S9, S45, S46 oder S 47 bis S Schöneweide, von dort Tram 67 oder 60 bis direkt vor die Reinbeckhallen (Haltestelle: Firlstr.) oder vom Alexanderplatz mit dem Auto ca. 25 Minuten.

                            Mit: Maja Lange (Sopran), Sophie Catherin (Mezzosopran), Matthias Hille (Schauspieler & Pantomime)
                            Idee & Regie: Birgit Grimm
                            Raum & Licht: Felix Grimm
                            Ausstattung: Angelika Ludwig
                            Musikalische Einstudierung: Insa Bernds
                            Cello-Einspielung: Mathis Mayr
                            Dramaturgie: Martin Brandt

                            Das Projekt wurde gefördert durch den Fachbereich Kultur sowie die BVV des Bezirks Treptow-Köpenick von Berlin, den Förderkreis des Schlossplatztheaters und die degewo. Wir bedanken uns bei der Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung Wien und der Stiftung Reinbeckhallen für die freundliche Unterstützung.

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                              1807-Gina-Frauke-Pietsch

                              Karl Marx – Seiner Nützlichkeit wegen

                              Zu seinem 200. Geburtstag mit Gina und Frauke Pietsch

                              Verfälscht, verlacht, verteufelt, zum alten Eisen erklärt, durch den Zusammenbruch eines Experiments der Unteren schienen seine Widersacher bestätigt. Schien, sei betont. Denn die Kämpfe zwischen den Klassen sind nicht verschwunden, wenn auch ihre Formen sich veränderten. Sein „Die Proletarier haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen“, ist wahr wie eh.
                              200 Jahre – ein Geburtstag, den wir feiern wollen mit Liedern der Revolutionen vor und nach seiner Zeit. Mit Texten seiner Werke und mit dem Erzählen seines Lebens. Gina und Frauke Pietsch tun das für ihn, für Engels, für Jenny, für uns, für die Unteren der Welt.

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                                Konzert-Suzanna

                                Suzanna

                                Lieder von Alexandra, russische Romanzen & Lieder der Roma mit Suzanna

                                Suzanna ist eine der wichtigsten, schönsten Stimmen im heutigen Berlin. Immer wieder tauchen die melancholischen Lieder von Alexandra in Suzannas Programmen auf und erzielen besondere Wirkung. Mit ihrer dunklen Stimme ist sie wie geschaffen für einen Abend mit Liedern von Alexandra, der Roma und russischen Romanzen.

                                Mit: Suzanna (Gesang), Vladyslav Urbansky (Akkordeon), Valery Pysarenko (Gitarre) & Daniel Weltlinger (Geige)
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                                  der-kleine-angsthase

                                  Der kleine Angsthase

                                  Ein Stück mit Musik nach dem Bilderbuch von Elizabeth Shaw für Menschen ab 5 Jahren

                                  Der kleine Angsthase fürchtet sich vor Vielem – Gespenster, Wasser, Hunde, Räuber. Zudem behütet und warnt ihn seine Großmutter in Übermaßen vor der vermeintlich gefährlichen Außenwelt. Angesichts der Gefahr jedoch, die einem kleinen Freund durch den bösen Fuchs droht, vergisst der kleine Angsthase jegliche Warnungen – mutig rettet er den kleinen Uli. Für seine Kameraden wird er so zum Helden und zu einem bewunderten Mitglied der Hasengemeinschaft.
                                  Ein Stück über Angst, Mut und Freundschaft.

                                  Von und mit: Astrid Rashed (Spiel/Geige), Juliane
                                  Werner (Spiel/Gitarre), Roman Shamov (Spiel/
                                  Percussion), Gabriele Nagel (Video/Akkordeon)
                                  Bühne & Kostüme: Sabine Mader
                                  Musik: Peter Schindler
                                  Dauer: 60 Minuten
                                  Ein Gastspiel des HOR Künstlerkollektiv

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                                    Naseweis

                                    Firiwizi Naseweis

                                    Clowneskes Theater mit Figuren und Live-Musik für Kinder ab 2 Jahren

                                    Ein Kontrabass, ein Ton, ein Lied. Ein Loch, ein Schlitz, eine Klappe, ein Geräusch. Da war doch was? Eine kleine Nase lugt hervor. Ist der Bass bewohnt?
                                    Mäuse erscheinen und verschwinden, wie es ihnen gerade passt.
                                    Was soll man mit diesen vorwitzigen Überraschungsgästen machen? Musik!
                                    Zusammen!

                                    Spiel: Martina Couturier Musik: Carsten Wegener
                                    Künstlerische Begleitung: I. Hegen, P. Albersmann,
                                    C. Ahlhelm Figuren: Petra Albersmann
                                    Dauer: 30 Minuten plus Nachspiel
                                    Ein Gastspiel des Theater Couturier

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                                      Das-Portal

                                      DAS PORTAL

                                      Das Portal, welches von einer Welt in eine andere führt, ist beschädigt – die Begegnungen der Bewohnern beider Welten sind wirr.Die Verflechtungen werden stärker und beeinflussen die Geschehnisse enorm. Es entsteht ein Strudel aus Ereignissen die nicht mehr Rückgängig gemacht werden können und alles mit sich zieht.Die zwei verschiedenen Seiten sind stellvertretend für Kindheit und Erwach-sensein, Fantasie und Realität oder Vertrautheit und Fremde. Welche Auswir-kungen haben Ängste und Vorurteile oder Vertrauen und Neugier?Schliesslich steht die Frage im Raum, was mit dem Portal geschehen soll: bleibt es geöffnet, wird es verschlossen oder sogar zerstört?
                                      Mit: Shawna Drews, Julie Haensel, Fynn Meinhardt, Livia Meyer, Elisa Molter, Cecile Müller, Anna Schinkel, Emily Schulhof, Michelle Teichert, Michelle Tran, Jaqueline Trost, Enno Wilimzig, Adrian Windmüller

                                      Leitung Theater: Daniel Drabek und Felix Wunderlich

                                      Leitung Schule: Gunnar Kaltof

                                      Eine Theaterperformance von und mit SchülerInnen des WPU Klasse 7 der Schule an der Dahme über den Umgang mit fremden Welten entstanden in Kooperation mit dem Schlossplatztheater im Rahmen von Tusch – Theater und Schule. 
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                                        ANGST FREI HAUS

                                        Mit Angst gekommen und mit Mut gegangen
                                        Du kommst nach Hause, platzt fast vor Stolz und da ist niemand, dem du von deinem Erfolg berichten kannst! Oh man! Stattdessen ganz allein, die ganze Nacht – immerhin die ganze Wohnung nur für dich! Alles, was Mama verboten hat, kannst du jetzt machen. Angst? Neee, die hast du nicht! Zumindest nicht, solange es nicht im Schrank knatscht und röchelt. Wer ist hier der größte Angsthase im ganzen Universum? Du? Oder der, der sich da im Schrank versteckt und zittert und bibbert? Oder gar sein böser Verfolger, dieser aufgeblasene Superschurke, der den Angsthasen aus dem Schrank wie ein Schatten folgt?
                                        Ein heiter bis schattiges Stück über das Alleinsein, Angst haben und Held:in sein.
                                        Es spielen die Superschisser, Superhelden, Superschurken: Malika Jule Andryszak, Samuel Castellano Castillo, Luis Ian Emanoel Gruel, Elyas Hooshmand, Mia Hößler, Mathilde Luise Jesse, Kolja König, Hella Malin Müller, Mareya Nindum, Caroline Johanna Siebert, Edith Zielinski

                                        Spielleitung: Jana Oppermann

                                        Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin/Jugendamt.

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                                          liquid-soul

                                          LIQUID SOUL

                                          Musik aus Luft und Wasser – „Sudah mandi – Heute schon gebadet?“

                                          Konzertreisen führten die Köpenicker Künstler Gert Anklam und Beate Gatscha um die halbe Welt. Überall trafen sie auf faszinierende Klänge und wunderbare Musiker und ließen sich inspirieren zu ihrem bezaubernden Konzertprogramm „Musik aus Luft und Wasser“.
                                          In der intimen Atmosphäre des Schlossplatztheaters stellen sie ihr neues Programm „Sudah mandi – Heute schon gebadet?“, inspiriert durch drei Studienaufenthalte auf Bali, vor. Im Mittelpunkt des Programms steht ein kurioses wie exklusives Instrument – die Wasserstichorgel. Dritter Musiker im Ensemble ist der bekannte Tablavirtuose Ravi Srinivasan. Als gebürtiger Malaie bringt er seinen musikalischen Background mit in dieses klangvolle Programm ein. Gemeinsam studierten sie in diesem Jahr Musik auf Bali und stellen im Konzert ihre neue CD mit Inspirationen ihrer gemeinsamen Reise vor.
                                          Mit: Beate Gatscha (Wasserstichorgel, Hang, Gender Wayang), Gert Anklam (Saxophone, Wasserstichorgel, Gender Wayang, Suling), Ravi Srinivasan (Tabla, Perkussion, Gesang)

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                                            Wunderland2

                                            Wunderland

                                            WUNDERBAR – Was würden die Schüler der Lewis Carroll Schule nur ohne ihre Klassensprecherin tun? Sie ist allseits beliebt. Sie sorgt für Ordnung. Jeder wäre gern wie sie. Doch die Neue in der Klasse kann sich über all das nur wundern.
                                            WUNDERSAM – Wenn plötzlich die Welt Kopf steht. Wenn in unterschwelligen Mienen Ängste geschürt werden, anstatt sie abzubauen. Wenn der Holzfäller den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr findet. Wenn dadurch der Schule für Dummheiten die Holzköpfe ausgehen. Wenn der Reiseführer den Weg verloren hat und die Hellseherin nur noch schwarzsieht.
                                            WUNDERVOLL – Die ganz großen Probleme passen manchmal durch das kleinste Schlüsselloch. Dahinter offenbart sich die sonderbare Welt der Phantasie. Den eigenen Weg findet man nicht. Man baut ihn sich. Und mit etwas Glück führen unsere Wege sogar zueinander. Soweit, so märchenhaft. Bleibt nur die Frage: Wer ist eigentlich Alice?

                                            Mit: Ann-Cathrin Forkel, Alina Marie Glaw, Joline-Joelle Ilenz, Johanna Linke, Jonas Krack, Fynn Meinhardt, Carlotta Rossoll, Hannah Smeibidl, Emma Stoinski, Jannik Tümmler, Aaron Henri Voigt, Eliza Winter, Alina Zillmann
                                            Spielleitung: Marc C. Behrens
                                            Bühne, Ausstattung und Musik: Kai Günther

                                            Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Jugendamt und die BVV Treptow-Köpenick von Berlin.

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                                              DJNDR

                                              Djndr

                                              Da glaubt jemand eine gute Idee zu haben: Shakespeare! Als Western! Und die Texte von Männern und Frauen werden getauscht!
                                              Was als vermeintlich innovativer Ansatz daherkommt, entpuppt sich für die Spieler*innen des Stücks jedoch als die gleiche miese sexistische Kackscheiße wie eh und je, nur diesmal anders rum. Anstatt zu jammern, machen sie nicht mehr mit und beginnen die Verhältnisse zu ändern, und zwar hier und jetzt! Denn wie Mary Beard schreibt: „Wenn Frauen vorgeben, Männer zu sein, mag dies nach einer kurzfristigen Lösung aussehen, aber sie trifft nicht den Kern des Problems.“ Also, packen wir es an!

                                              Mit: Katharina Alles, Johannes Romann, Ferdinand Vorbau, Helena Weinkauf, Katjana Wick, Justine Wiethan, Josefin Zech
                                              Spielleitung: Eva-Maria Reimer
                                              Bühne und Kostüme: Ingolf Watzlaw
                                              Musik: Johannes Meißner
                                              Poetry Slam: Tansasgol Sabbagh

                                              Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Jugendamt und die BVV Treptow-Köpenick von Berlin.

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                                                Architektinnen-der-Traeume

                                                Architektinnen der Träume

                                                Schläfst du noch oder träumst du schon?

                                                Nachts, wenn du im freien Fall in deine Träume rauschst, dann fängt dein Kuscheltier dich auf. Dann erwachen deine Hirngespinste. Wer willst du sein, wenn du erwachst? Verspielt, tänzerisch, bildhaft und fragmentarisch zeigt diese kollektive Stückentwicklung die fantastischen Traumwelten der 9 Darstellerinnen zwischen 7 und 12 Jahren. Als Gefährten, Gegenspielerinnen, Beschützerinnen und Architektinnen der Träume sind ihre Kuscheltiere bei allen nächtlichen Abenteuern bei ihnen.

                                                Es träumen: Laura Boucsein, Mia Hößler, Mathilde Luise Jesse, Klara Lange, Hella Malin Müller, Mareya Nindum, Caroline Johanna Siebert, Charlotte Marie Socha, Hanna Maria Wage, Edith Appolonia Zielinski
                                                Spielleitung: Jana Oppermann
                                                Bühnenbild: Frauke Menzinger und Jana Oppermann
                                                Kostüm: Frauke Menzinger
                                                Aufnahmen, Sounds: Till Denter

                                                Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Jugendamt, die BVV Treptow-Köpenick von Berlin und die Berliner Volksbank.

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