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Spezies-Familie

Spezies Familie

Die Forscher*Innengruppe „Köpenicker Wissensdurst“ befindet sich auf Spurensuche:
Was hat es auf sich mit dieser merkwürdigen Spezies Familie? Da gibt es Patchworker, Regenbogenfamilien, Einzelkinder, Blutsbrüder, Muttermale, Haustiere – manchmal fühlen sie sich geborgen, manchmal einsam oder verwirrt und dann fragen sie Stiefi, Baba oder Mutti: Sind wir ein Rudel, zu wem gehöre ich und was hält uns zusammen?
Es forschen und experimentieren: Lana Hunker, Johanna Lindert, Jennifer Marshall-Adams, Roka Paul, Amitiel Schramme, Lorna Stine Sheehan, Felicia Steinberg, Jordis Wuttke
Spielleitung: Julia Bulmer
Kostüm- und Bühnenbild: Friederike Meese

Das Projekt wurde gefördert durch die BVV und das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Jugendamt. Vielen Dank!

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    Dunkel-Licht

    Die einen im Dunkel, die andern im Licht

    Es ist das Jahr 1928. Der Schlosspalast, das erste Kino Köpenicks, lädt zur großen Eröffnung. Gezeigt wird der Film „Die einen im Dunkel, die andern im Licht“.
    Eine Geschichte über eine Stadt zwischen Licht und Schatten. Einer der berüchtigtsten Verbrecher ist aus dem Gefängnis freigekommen und versetzt Arm und Reich in Angst und Schrecken. Der Film nimmt seinen Lauf und Fiktion und Realität verschwimmen.
    Wahrheit wird Lüge, richtig wird falsch, schwarz wird weiß. In diesem Film Noir stellen die Jugendlichen die große Frage nach der Gerechtigkeit.
    Wie in den 20er Jahren finden sie sich in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche. Gibt es ein Happy End für den Koflikt zwischen Arm und Reich, Mann und Frau, Gut und Böse? Ist die Wirklichkeit schwarz-weiß? Grau? Oder doch bunt?
    Mit: Ann-Cathrin Forkel, Alina Marie Glaw, Joline-Joelle Ilenz, Johanna Linke, Jonas Krack, Fynn Meinhardt, Carlotta Rossoll, Emma Stoinski, Jannik Tümmler, Aaron Henri Voigt, Eliza Klepin, Alina Zillmann
    Spielleitung: Marc C. Behrens
    Bühne, Ausstattung und Musik: Kai Günther

    Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Jugendamt. Vielen Dank!

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      Fashion-Fighters

      Fashion Fighters

      #OOTD! Ganz du selbst sein und immer nur die neusten und coolsten Klamotten tragen! Und dafür jeden Tag Likes aus der ganzen Welt sammeln – ein Leben als Influencer*in könnte so toll sein!
      Wäre da nicht dieser beängstigende Fridolin, der alles kontrolliert und dem nichts gut genug ist! Weniger anstrengend wäre es zumindest, eine Schaufensterpuppe zu werden, denn an der kann ja nichts falsch sein, oder? Oder man gibt sich vielleicht doch einfach der Qual der Wahl in der Mall hin? Brombeerrot oder himbeerrot? Was unterstreicht deine Schokoladenseite wohl am meisten?
      Zehn Fashion-Fighters durchtanzen, durchleuchten, durchkämpfen die Mechanismen der Modeindustrie. In der Mall, auf dem Catwalk und in digitalen Welten suchen sie nach diesem sanften Kribbeln im Bauch, das man hat, wenn man ohne Filter all die Facetten und Farben und Formen sieht, die man werden könnte.
      Es spielen: Laura Boucsein, Elyas Hooshmand, Mia Hößler, Klara Lange, Mareya Nindum, Edward Protzmann, Louisa Rauh, Caroline Johanna Siebert, Hanna Maria Wage, Edith Appolonia Zielinski
      Spielleitung: Jana Oppermann
      Kostüme und Bühne: Frauke Menzinger

      Das Projekt wurde gefördert durch die BVV und das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Jugendamt. Vielen Dank!

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        WasIhrWollt

        Was Ihr wollt

        (kein Shakespeare Stück)

        Schöner wär’s, wenn’s schöner wär. Cooler Spruch. Dabei soll es nicht bleiben!
        Also sind sie zusammengekommen, tragen ihre Wünsche, Träume und Hoffnungen, ihre Ängste und ihre Wut zusammen. Denn gerade wissen sie nicht mehr, woran sie glauben sollen. Also ziehen sie sich zurück und probieren Gesellschaftsformen durch. Irgendwie muss das doch gehen mit einer besseren Welt, in der jede*r einzelne etwas beitragen kann. Oder nicht?
        Was ihr wollt sucht nach Möglichkeiten, testet Unmöglichkeiten, versucht sich in Wagnissen und ist kein Shakespeare.

        Es suchen: Melina Briesemeister, Lenja Daschner, Milena Amelie Jaetschmann, Julian Lawo, Johannes Romann, Hedwig Schubert, Katjana Wick, Albert Vorbau
        Spielleitung: Eva-Maria Reimer
        Kostüm- und Bühnenbild: Ingolf Watzlaw

        Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Jugendamt sowie den Jugendaktionsfonds Treptow-Köpenick. Vielen Dank!

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          1805-blaufrass-02

          Der Blaufraß oder die Abenteuer des Ratterich Ratz

          Ein Abenteuer mit viel Musik für Kinder ab 6 Jahren, in dem sich alles um die Farbe Blau, Neugier und Mut dreht.

          Ein König hat in seinem Reich die Farbe Blau verboten, um den Blaufraß nicht anzulocken – denn das schreckliche Ungeheuer hat vor Urzeiten alles blaue mit Haut und Haar gefressen. Seitdem wurde es nicht mehr gesehen. Der Ratterich Ratz, ein Blauschmuggler, fragt sich, warum Blau eigentlich immer noch verboten ist. Keiner kann ihm die Frage beantworten und so macht er sich selbst auf den Weg, um das Geheimnis zu lüften. Dabei stellt er das ganze Königreich auf den Kopf.

          Komposition und Live-Musik: Tobias Unterberg
          Text und Regie: Kai Schubert
          Ausstattung: Frauke Menzinger
          Spiel und Gesang: Birgit Blasche, Jelena Fräntzel, Ingo Volkmer

          2. – 6. Klasse
          Spielzeit: 70 Minuten

          Eine Produktion des Morphtheaters in Kooperation mit dem Schlossplatztheater

          Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts Treptow-Köpenick von Berlin.

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          Auf-Abprall

          Auf & Abprall

          Von der Kunst, Krisen zu bewältigen!
          Sind Sie anpassungsfähig, belastbar, aufmerksam, tüchtig und gescheit? Sind Sie eher der verletzliche Typ, der Probleme verdrängt oder vermeidet? Sind Sie Konfrontationen ganz und gar? Wie achten Sie auf Ihre psychische Gesundheit?
          Auf humorvolle und dramatische Weise widmet sich das „Ensemble der Zerstreuten“ der Frage, warum manche Menschen widerstandsfähiger sind als andere und welches Geheimnis hinter einem gesunden Selbstvertrauen steckt. Eine universelle Lösung gibt es nicht, dafür aber verschiedene Perspektiven aus unterschiedlichen Kulturen. Die gemeinsame Suche nach „dem Schlüssel zur Widerstandsfähigkeit“ wird von Livemusik begleitet.
          Das P.G.P. Ensemble der Zerstreuten sind: Amer Alatrash, Milad Akhoi, Habibullah Bigzada, Nadym Hwry, Franziska Kohlhoff, Sarah König, Diana Londono, Claudia Pomares, Houssam Safari, Christine Wünsch und Jens Vilela Neumann (Regie).
          Bühne und Kostüm: Nicole Timm
          Technische Betreuung: Susi Wolff

          Gefördert vom Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Fachbereich Kultur.

          Mehr über P.G.P. unter www.paradisegardenproductions.com

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            replay

            Replay

            Ein musikalisches Live-Hörspiel

            Wann war der erste Wunsch, die erste Lüge, die erste Fiktion? Wann war die erste Achterbahnfahrt, der erste Rausch, das erste Scheitern? Wann war das erste Mal? Können wir seine Magie erneut heraufbeschwören? Das first time feeling ist verschwunden, es liegt unter den Ruinen unserer Gewohnheiten verschüttet – oder wurde vielleicht sogar umgebracht.

            In REPLAY versuchen drei Angestellte eines Tonstudios, das Prickeln des Unbekannten und die Begeisterung der Unerfahrenen zu rekonstruieren. Mithilfe von Gesang und Musik verschaffen sie sich Zutritt in die Unterwelt, in das Reich des Toten und Vergangenen, um die verlorenen Gefühle und Erinnerungen zurückzuholen. Doch wie im Orpheus-Mythos kann man dem Vermissten nicht direkt in die Augen schauen – sonst verliert man es für immer. Der Rück-Blick führt zum Verlust der Geliebten, verbannt sie zurück in die Domäne der Schatten. Aber sind nicht alle Erinnerungen letztlich nur Schatten der einstigen Erfahrungen, die nicht aus dem Reich der Vergangenheit zu erretten sind? Verzerren und verdecken die ehrgeizigen Wörter, mit denen wir unsere Erinnerungen abspeichern, nicht das ursprüngliche Erlebnis? Ist es vielleicht dort gestorben, das erste Mal, unter den Trümmern der Konservierungsversuche durch Sprache?
            REPLAY ist ein live produziertes, szenisch-musikalisches Hörspiel, das sich auf eine intensive Suche in und unter diesen Trümmern begibt. Die drei Darsteller forschen nach Erinnerungen und Sehnsüchten, konfrontieren die Verfälschung, Verzerrung und Aktualisierung der Vergangenheit in der Gegenwart, sie spüren dem Rhythmus des Loops und seinen Unterbrechungen nach und jagen, wenn schon nicht das erste Mal, so doch wenigstens dessen Mörder. Das erste Mal wurde nämlich offenbar kaltblütig umgebracht, und wir wissen noch nicht, von wem. Dabei hätten wir doch so gerne einen Schuldigen.
            Wie ist eigentlich der Stand der Ermittlungen?

            Regie: Thorbjörn Björnsson
            Dramaturgie, Text: Julia Violetta Marx
            Mit: Tobias Christl (Sounddesign, Arrangement, Keyboards), Evdoxia Filippou (Schlagzeug), Thorbjörn Björnsson (Performance)

            Das Projekt ist eine Kooperation mit dem Schlossplatztheater, gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Fachbereich Kultur.


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              TheBatsintheBelfry

              The Bats in the Belfry

              Tom Waits Songs

              Isabel Neuenfeldt und Michael Korn brechen auf ins gelobte Land, um ihm, dem Verehrtesten zu begegnen: Tom Waits! Von den Abenteuern, die ihnen auf dieser Reise widerfahren, berichten sie auf ihre sehr eigene Art und Weise.

              Mit: Isabel Neuenfeldt (Stimme & Akkordeon) und Michel Korn (Tuba, Posaune & Glockenspiel)

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                tomte-tummetott

                Tomte Tummetott

                Ein Theater mit Musik für Menschen ab 3 Jahren nach der Bilderbuchgeschichte von Astrid Lindgren

                Winter, ein alter Bauernhof, alle schlafen, alle außer einem: Tomte Tummetott. Keiner hat ihn jemals gesehen aber alle wissen, daß er über den Hof wacht. Leise schleicht Mikkel der Fuchs umher: „Nehmt euch in acht, ihr Hühner, jetzt komme ich.“ Aber Tomte paßt gut auf, daß niemandem etwas passiert in der Nacht und doch keiner hungrig bleiben muß: „Ich will gerne meine Grütze mit Dir teilen“
                Das HOR-Künstlerkollektiv erweckt die berühmte Bilderbuchgeschichte von Astrid Lindgren mit Musik, Theater und Video zum Leben.

                Von und mit: Astrid Rashed (Spiel/Geige), Juliane Werner (Spiel/Gitarre), Gabriele Nagel (Video/Akkordeon)
                Bühne & Kostüme: Sabine Mader
                Dauer: 50 Minuten
                Ein Gastspiel des HOR Künstlerkollektiv

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                  Ensemble-Rubine

                  Pierrot Lunaire

                  Melodram in drei Akten von Arnold Schönberg

                  Arnold Schönberg schrieb seinen Pierrot Lunaire 1912 in Berlin. Das Stück verbindet Poesie, neue Musik, Expressionismus und Symbolismus. Es ist eines der ersten Werke, die den Weg zur musikalischen Gegenwart erkunden, in der Innovation, Freiheit und die Ergründung der Konflikte des modernen Menschen künstlerisch umgesetzt werden.
                  Einundzwanzig vertonte Gedichte umreißen Pierrots bizarre, neurotische und groteske Gestalt. Pierrot ist eine Allegorie der Kunst, denn in dieser so kontrastreichen Figur ist die innere Welt des Künstlers – und des Menschen überhaupt – enthalten: Die Inspiration, das seelische Leid, die schöpferische Energie. Leidenschaften, die das Kunstwerk und das menschliche Leben prägen.
                  Gemeinsam mit Steffen Thiemann möchte das junge Ensemble Rubin Schönbergs Pierrot Lunaire um diese bildnerische Komponente erweitern und sich auch auf dieser Ebene dem Werk nähern.

                  Das Ensemble Rubin gründete sich an der Musikhochschule Leipzig aus dem Wunsch heraus, die Wurzeln unserer musikalischen Gegenwart zu erkunden. Steffen Thiemann ist Autor, Performer und Grafiker. Er lebt in Berlin und in der Uckermark.

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                    1809-endless-house

                    Inside The Endless House

                    MUSIK-THEATER-INSTALLATION

                    Text von Steffen Thiemann. Mit Songs für Sopran und Mezzosopran und elektronischen Kompositionen für Celli und Mehrkanal-Zuspiel von Helmut Oehring auf Manifeste und Raumkonzepte Friedrich Kieslers in der Soundproduktion und Klangregie von Torsten Ottersberg

                    Rennt EUCH EURE Köpfe am leeren Raume ein! Wir müssen was zum Lachen haben! Friedrich Kiesler

                    Inspiriert von den Raumkonzepten und Manifesten des Architekten und Visionärs Friedrich Kiesler begibt sich die Junge Oper Berlin auf die Suche nach einer Behausung für das 21. Jahrhundert.

                    Am Anfang ist die Krise. Immer. Die Bühne schwebt im Raum. Die Darsteller fallen aus ihren Rollen. Das Endless house ist ein Tornado. Alles ist in Bewegung. Der Körper, der Geist, die Materie. Die Poesie des rechten Winkels krümmt sich vergeblich im Kreis. Das Wort ist nur noch ein Ton. Eine Farbe. Oder nur ein Bild. Oder eine andere Geschmacksrichtung. In die kann man weitergehen. Mit oder ohne Plan. Der Rest ist Musik. Ein Rauschen, eine Rückkopplung, eine Frequenz im Ohr. Wo ist oben und wo ist unten? Wer macht den ersten Schritt? Habt keine Angst! Ihr werdet willkommen sein.

                    „Im ‚Endless House‘ treffen wie im Leben alle Endpunkte aufeinander… Die Ereignisse des Lebens sind eure Hausgäste.“, schreibt Kiesler. Raum und Leben gehören zusammen. Doch wie sieht der Raum aus, in dem wir leben wollen? Also suchen wir eine Anleitung, eine Konstruktionszeichnung, ein Manifest – doch in den vielen Möglichkeiten und unendlichen Querverweisen verheddern wir uns und drohen, den Verstand zu verlieren. Dagegen gibt es bestimmt auch ein Manifest. Oder?

                    Ein Raumforscher hält die Enden in der Hand und sucht den Anfang. Der Gesang zweier Sirenen führt ihn in das Chaos, aus dem er kommt. Sie betören mit fesselndem Gesang. Die Geschwindigkeit wird schwindelerregend und der Raumforscher muss trotz seines akrobatischen Talents vor der Übermacht der sich bald als Gewöll manifestierenden Ideen kapitulieren – jeden Abend neu in einer tragisch-komischen Musik-Theater-Installation.

                    Spielort:
                    Reinbeckhallen, Reinbeckstraße 17, Oberschöneweide

                    Anfahrt:
                    vom Alexanderplatz ca. 35 Minuten; S9, S45, S46 oder S 47 bis S Schöneweide, von dort Tram 67 oder 60 bis direkt vor die Reinbeckhallen (Haltestelle: Firlstr.) oder vom Alexanderplatz mit dem Auto ca. 25 Minuten.

                    Mit: Maja Lange (Sopran), Sophie Catherin (Mezzosopran), Matthias Hille (Schauspieler & Pantomime)
                    Idee & Regie: Birgit Grimm
                    Raum & Licht: Felix Grimm
                    Ausstattung: Angelika Ludwig
                    Musikalische Einstudierung: Insa Bernds
                    Cello-Einspielung: Mathis Mayr
                    Dramaturgie: Martin Brandt

                    Das Projekt wurde gefördert durch den Fachbereich Kultur sowie die BVV des Bezirks Treptow-Köpenick von Berlin, den Förderkreis des Schlossplatztheaters und die degewo. Wir bedanken uns bei der Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung Wien und der Stiftung Reinbeckhallen für die freundliche Unterstützung.

                    reinbeckhallen-logo

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                      1807-Gina-Frauke-Pietsch

                      Karl Marx – Seiner Nützlichkeit wegen

                      Zu seinem 200. Geburtstag mit Gina und Frauke Pietsch

                      Verfälscht, verlacht, verteufelt, zum alten Eisen erklärt, durch den Zusammenbruch eines Experiments der Unteren schienen seine Widersacher bestätigt. Schien, sei betont. Denn die Kämpfe zwischen den Klassen sind nicht verschwunden, wenn auch ihre Formen sich veränderten. Sein „Die Proletarier haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen“, ist wahr wie eh.
                      200 Jahre – ein Geburtstag, den wir feiern wollen mit Liedern der Revolutionen vor und nach seiner Zeit. Mit Texten seiner Werke und mit dem Erzählen seines Lebens. Gina und Frauke Pietsch tun das für ihn, für Engels, für Jenny, für uns, für die Unteren der Welt.

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                        Konzert-Suzanna

                        Suzanna

                        Lieder von Alexandra, russische Romanzen & Lieder der Roma mit Suzanna

                        Suzanna ist eine der wichtigsten, schönsten Stimmen im heutigen Berlin. Immer wieder tauchen die melancholischen Lieder von Alexandra in Suzannas Programmen auf und erzielen besondere Wirkung. Mit ihrer dunklen Stimme ist sie wie geschaffen für einen Abend mit Liedern von Alexandra, der Roma und russischen Romanzen.

                        Mit: Suzanna (Gesang), Vladyslav Urbansky (Akkordeon), Valery Pysarenko (Gitarre) & Daniel Weltlinger (Geige)
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                          der-kleine-angsthase

                          Der kleine Angsthase

                          Ein Stück mit Musik nach dem Bilderbuch von Elizabeth Shaw für Menschen ab 5 Jahren

                          Der kleine Angsthase fürchtet sich vor Vielem – Gespenster, Wasser, Hunde, Räuber. Zudem behütet und warnt ihn seine Großmutter in Übermaßen vor der vermeintlich gefährlichen Außenwelt. Angesichts der Gefahr jedoch, die einem kleinen Freund durch den bösen Fuchs droht, vergisst der kleine Angsthase jegliche Warnungen – mutig rettet er den kleinen Uli. Für seine Kameraden wird er so zum Helden und zu einem bewunderten Mitglied der Hasengemeinschaft.
                          Ein Stück über Angst, Mut und Freundschaft.

                          Von und mit: Astrid Rashed (Spiel/Geige), Juliane
                          Werner (Spiel/Gitarre), Roman Shamov (Spiel/
                          Percussion), Gabriele Nagel (Video/Akkordeon)
                          Bühne & Kostüme: Sabine Mader
                          Musik: Peter Schindler
                          Dauer: 60 Minuten
                          Ein Gastspiel des HOR Künstlerkollektiv

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                            Naseweis

                            Firiwizi Naseweis

                            Clowneskes Theater mit Figuren und Live-Musik für Kinder ab 2 Jahren

                            Ein Kontrabass, ein Ton, ein Lied. Ein Loch, ein Schlitz, eine Klappe, ein Geräusch. Da war doch was? Eine kleine Nase lugt hervor. Ist der Bass bewohnt?
                            Mäuse erscheinen und verschwinden, wie es ihnen gerade passt.
                            Was soll man mit diesen vorwitzigen Überraschungsgästen machen? Musik!
                            Zusammen!

                            Spiel: Martina Couturier Musik: Carsten Wegener
                            Künstlerische Begleitung: I. Hegen, P. Albersmann,
                            C. Ahlhelm Figuren: Petra Albersmann
                            Dauer: 30 Minuten plus Nachspiel
                            Ein Gastspiel des Theater Couturier

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                              Das-Portal

                              DAS PORTAL

                              Das Portal, welches von einer Welt in eine andere führt, ist beschädigt – die Begegnungen der Bewohnern beider Welten sind wirr.Die Verflechtungen werden stärker und beeinflussen die Geschehnisse enorm. Es entsteht ein Strudel aus Ereignissen die nicht mehr Rückgängig gemacht werden können und alles mit sich zieht.Die zwei verschiedenen Seiten sind stellvertretend für Kindheit und Erwach-sensein, Fantasie und Realität oder Vertrautheit und Fremde. Welche Auswir-kungen haben Ängste und Vorurteile oder Vertrauen und Neugier?Schliesslich steht die Frage im Raum, was mit dem Portal geschehen soll: bleibt es geöffnet, wird es verschlossen oder sogar zerstört?
                              Mit: Shawna Drews, Julie Haensel, Fynn Meinhardt, Livia Meyer, Elisa Molter, Cecile Müller, Anna Schinkel, Emily Schulhof, Michelle Teichert, Michelle Tran, Jaqueline Trost, Enno Wilimzig, Adrian Windmüller

                              Leitung Theater: Daniel Drabek und Felix Wunderlich

                              Leitung Schule: Gunnar Kaltof

                              Eine Theaterperformance von und mit SchülerInnen des WPU Klasse 7 der Schule an der Dahme über den Umgang mit fremden Welten entstanden in Kooperation mit dem Schlossplatztheater im Rahmen von Tusch – Theater und Schule. 
                              Tusch Logo

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                                angst-frei-haus

                                ANGST FREI HAUS

                                Mit Angst gekommen und mit Mut gegangen
                                Du kommst nach Hause, platzt fast vor Stolz und da ist niemand, dem du von deinem Erfolg berichten kannst! Oh man! Stattdessen ganz allein, die ganze Nacht – immerhin die ganze Wohnung nur für dich! Alles, was Mama verboten hat, kannst du jetzt machen. Angst? Neee, die hast du nicht! Zumindest nicht, solange es nicht im Schrank knatscht und röchelt. Wer ist hier der größte Angsthase im ganzen Universum? Du? Oder der, der sich da im Schrank versteckt und zittert und bibbert? Oder gar sein böser Verfolger, dieser aufgeblasene Superschurke, der den Angsthasen aus dem Schrank wie ein Schatten folgt?
                                Ein heiter bis schattiges Stück über das Alleinsein, Angst haben und Held:in sein.
                                Es spielen die Superschisser, Superhelden, Superschurken: Malika Jule Andryszak, Samuel Castellano Castillo, Luis Ian Emanoel Gruel, Elyas Hooshmand, Mia Hößler, Mathilde Luise Jesse, Kolja König, Hella Malin Müller, Mareya Nindum, Caroline Johanna Siebert, Edith Zielinski

                                Spielleitung: Jana Oppermann

                                Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin/Jugendamt.

                                TERMINE

                                  liquid-soul

                                  LIQUID SOUL

                                  Musik aus Luft und Wasser – „Sudah mandi – Heute schon gebadet?“

                                  Konzertreisen führten die Köpenicker Künstler Gert Anklam und Beate Gatscha um die halbe Welt. Überall trafen sie auf faszinierende Klänge und wunderbare Musiker und ließen sich inspirieren zu ihrem bezaubernden Konzertprogramm „Musik aus Luft und Wasser“.
                                  In der intimen Atmosphäre des Schlossplatztheaters stellen sie ihr neues Programm „Sudah mandi – Heute schon gebadet?“, inspiriert durch drei Studienaufenthalte auf Bali, vor. Im Mittelpunkt des Programms steht ein kurioses wie exklusives Instrument – die Wasserstichorgel. Dritter Musiker im Ensemble ist der bekannte Tablavirtuose Ravi Srinivasan. Als gebürtiger Malaie bringt er seinen musikalischen Background mit in dieses klangvolle Programm ein. Gemeinsam studierten sie in diesem Jahr Musik auf Bali und stellen im Konzert ihre neue CD mit Inspirationen ihrer gemeinsamen Reise vor.
                                  Mit: Beate Gatscha (Wasserstichorgel, Hang, Gender Wayang), Gert Anklam (Saxophone, Wasserstichorgel, Gender Wayang, Suling), Ravi Srinivasan (Tabla, Perkussion, Gesang)

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                                    Wunderland2

                                    Wunderland

                                    WUNDERBAR – Was würden die Schüler der Lewis Carroll Schule nur ohne ihre Klassensprecherin tun? Sie ist allseits beliebt. Sie sorgt für Ordnung. Jeder wäre gern wie sie. Doch die Neue in der Klasse kann sich über all das nur wundern.
                                    WUNDERSAM – Wenn plötzlich die Welt Kopf steht. Wenn in unterschwelligen Mienen Ängste geschürt werden, anstatt sie abzubauen. Wenn der Holzfäller den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr findet. Wenn dadurch der Schule für Dummheiten die Holzköpfe ausgehen. Wenn der Reiseführer den Weg verloren hat und die Hellseherin nur noch schwarzsieht.
                                    WUNDERVOLL – Die ganz großen Probleme passen manchmal durch das kleinste Schlüsselloch. Dahinter offenbart sich die sonderbare Welt der Phantasie. Den eigenen Weg findet man nicht. Man baut ihn sich. Und mit etwas Glück führen unsere Wege sogar zueinander. Soweit, so märchenhaft. Bleibt nur die Frage: Wer ist eigentlich Alice?

                                    Mit: Ann-Cathrin Forkel, Alina Marie Glaw, Joline-Joelle Ilenz, Johanna Linke, Jonas Krack, Fynn Meinhardt, Carlotta Rossoll, Hannah Smeibidl, Emma Stoinski, Jannik Tümmler, Aaron Henri Voigt, Eliza Winter, Alina Zillmann
                                    Spielleitung: Marc C. Behrens
                                    Bühne, Ausstattung und Musik: Kai Günther

                                    Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Jugendamt und die BVV Treptow-Köpenick von Berlin.

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                                      DJNDR

                                      Djndr

                                      Da glaubt jemand eine gute Idee zu haben: Shakespeare! Als Western! Und die Texte von Männern und Frauen werden getauscht!
                                      Was als vermeintlich innovativer Ansatz daherkommt, entpuppt sich für die Spieler*innen des Stücks jedoch als die gleiche miese sexistische Kackscheiße wie eh und je, nur diesmal anders rum. Anstatt zu jammern, machen sie nicht mehr mit und beginnen die Verhältnisse zu ändern, und zwar hier und jetzt! Denn wie Mary Beard schreibt: „Wenn Frauen vorgeben, Männer zu sein, mag dies nach einer kurzfristigen Lösung aussehen, aber sie trifft nicht den Kern des Problems.“ Also, packen wir es an!

                                      Mit: Katharina Alles, Johannes Romann, Ferdinand Vorbau, Helena Weinkauf, Katjana Wick, Justine Wiethan, Josefin Zech
                                      Spielleitung: Eva-Maria Reimer
                                      Bühne und Kostüme: Ingolf Watzlaw
                                      Musik: Johannes Meißner
                                      Poetry Slam: Tansasgol Sabbagh

                                      Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Jugendamt und die BVV Treptow-Köpenick von Berlin.

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                                        Architektinnen-der-Traeume

                                        Architektinnen der Träume

                                        Schläfst du noch oder träumst du schon?

                                        Nachts, wenn du im freien Fall in deine Träume rauschst, dann fängt dein Kuscheltier dich auf. Dann erwachen deine Hirngespinste. Wer willst du sein, wenn du erwachst? Verspielt, tänzerisch, bildhaft und fragmentarisch zeigt diese kollektive Stückentwicklung die fantastischen Traumwelten der 9 Darstellerinnen zwischen 7 und 12 Jahren. Als Gefährten, Gegenspielerinnen, Beschützerinnen und Architektinnen der Träume sind ihre Kuscheltiere bei allen nächtlichen Abenteuern bei ihnen.

                                        Es träumen: Laura Boucsein, Mia Hößler, Mathilde Luise Jesse, Klara Lange, Hella Malin Müller, Mareya Nindum, Caroline Johanna Siebert, Charlotte Marie Socha, Hanna Maria Wage, Edith Appolonia Zielinski
                                        Spielleitung: Jana Oppermann
                                        Bühnenbild: Frauke Menzinger und Jana Oppermann
                                        Kostüm: Frauke Menzinger
                                        Aufnahmen, Sounds: Till Denter

                                        Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Jugendamt, die BVV Treptow-Köpenick von Berlin und die Berliner Volksbank.

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