Category Archives: Konzert

1907-dieblauestunde

Die Blaue Stunde

Klezmer und Jiddische Lieder

Das Berliner Klezmer-Ensemble singt und spielt Lieder und Klezmerstücke. Erinnerungen an das Leben im Stetl in Osteuropa werden zum Thema des Abends. Gesungen wird in jiddischer Sprache.
Das Programm „Main Cholem“ erzählt die Geschichte von einem Traum. Das Leben im jüdischen Städtchen zieht an dem Hörer vorbei. Wenn es draußen dunkel wird, dann sitzen die Menschen zusammen und erinnern sich an die Heimat, das Städtchen Belz, die erste Liebe, den ersten Walzer und den Rabbi. Die Lieder spiegeln das Leben der Menschen in allen Facetten wieder, mal sind sie traurig, mal fröhlich, mal nachdenklich.
Wenn die Blaue Stunde beginnt, dann lachen, weinen, schimpfen und trällern die Instrumente nach Herzenslust. Gefühlvoll, melancholisch klingt das und verzaubert doch. Die Berliner Musiker erweisen sich nicht nur als gefühlvolle und gute Sänger, sondern zeichnen sich auch durch ihre Vielseitigkeit aus.

Lassen Sie sich entführen in eine Blaue Stunde
zwischen Tag und Nacht,
zwischen Wachen und Träumen,
wenn die Dämmerung sich sanft über die Häuser legt…

Mit: Birgit Lorenz (Gesang, Klarinette, Flöte, Percussion), Matthias Hackmann (Gitarre, Gesang, Percussion), Ahmet Tirgil (Violine)

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    Miosotis

    Miosotis

    Das Beste zum Schluss

    Ein Liederabend, der mit größter Lebensfreude dem Tod ins Auge blickt – zum Sterben schön!

    Miosotis begeben sich in ihrem Programm auf eine Reise an die Grenze unseres Daseins und treffen ausgerechnet dort auf ein Meer von Glanzstücken, die schöner, berührender, ja oft absurder nicht sein könnten. Mit ihrer Stimme führt Isabel Neuenfeldt durchs Programm und bedient dazu das wohl handlichste Orchester der Welt, während Giovanni Reber sie brillant an der Violine begleitet. Miosotis nähern sich zwar dem Tode – so wie wir es nun mal alle tun – zelebrieren in ihrem Liederabend jedoch eine Hymne an das Leben!
    Lasst uns feiern!

    Stimme & Akkordeon: Isabel Neuenfeldt
    Violine: Giovanni Reber

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      helena-goldt

      Gefährlich nah

      Helena Goldt singt, interpretiert und spielt mit Chansons, Liedern und Songs aus der Dreigroschenoper, von Edith Piaf aber auch Pop-Songs von Abba und Kompositionen ihres aktuellen Albums „Gefährlich nah“.

      Den Zuschauer erwartet eine weltumspannende Reise voller Sehnsucht, Rausch, Melancholie und Lust aufs Leben. Eine mitreisend, unterhaltende Bühnenshow für Herz, Kopf und vor allem Seele. Als Reisebegleiter mit dabei ist der italienische Ausnahme- Musiker Ludovico Fulci, der sein emotional, packendes Klavierspiel in jahrelanger Zusammenarbeit mit Ennio Morricone perfektioniert hat.

      Gesang: Helena Goldt
      Klavier: Ludovico Fulci

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        TheBatsintheBelfry

        The Bats in the Belfry

        Tom Waits Songs

        Isabel Neuenfeldt und Michael Korn brechen auf ins gelobte Land, um ihm, dem Verehrtesten zu begegnen: Tom Waits! Von den Abenteuern, die ihnen auf dieser Reise widerfahren, berichten sie auf ihre sehr eigene Art und Weise.

        Mit: Isabel Neuenfeldt (Stimme & Akkordeon) und Michel Korn (Tuba, Posaune & Glockenspiel)

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          1807-Gina-Frauke-Pietsch

          Karl Marx – Seiner Nützlichkeit wegen

          Zu seinem 200. Geburtstag mit Gina und Frauke Pietsch

          Verfälscht, verlacht, verteufelt, zum alten Eisen erklärt, durch den Zusammenbruch eines Experiments der Unteren schienen seine Widersacher bestätigt. Schien, sei betont. Denn die Kämpfe zwischen den Klassen sind nicht verschwunden, wenn auch ihre Formen sich veränderten. Sein „Die Proletarier haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen“, ist wahr wie eh.
          200 Jahre – ein Geburtstag, den wir feiern wollen mit Liedern der Revolutionen vor und nach seiner Zeit. Mit Texten seiner Werke und mit dem Erzählen seines Lebens. Gina und Frauke Pietsch tun das für ihn, für Engels, für Jenny, für uns, für die Unteren der Welt.

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            Konzert-Suzanna

            Suzanna

            Lieder von Alexandra, russische Romanzen & Lieder der Roma mit Suzanna

            Suzanna ist eine der wichtigsten, schönsten Stimmen im heutigen Berlin. Immer wieder tauchen die melancholischen Lieder von Alexandra in Suzannas Programmen auf und erzielen besondere Wirkung. Mit ihrer dunklen Stimme ist sie wie geschaffen für einen Abend mit Liedern von Alexandra, der Roma und russischen Romanzen.

            Mit: Suzanna (Gesang), Vladyslav Urbansky (Akkordeon), Valery Pysarenko (Gitarre) & Daniel Weltlinger (Geige)
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              liquid-soul

              LIQUID SOUL

              Musik aus Luft und Wasser – „Sudah mandi – Heute schon gebadet?“

              Konzertreisen führten die Köpenicker Künstler Gert Anklam und Beate Gatscha um die halbe Welt. Überall trafen sie auf faszinierende Klänge und wunderbare Musiker und ließen sich inspirieren zu ihrem bezaubernden Konzertprogramm „Musik aus Luft und Wasser“.
              In der intimen Atmosphäre des Schlossplatztheaters stellen sie ihr neues Programm „Sudah mandi – Heute schon gebadet?“, inspiriert durch drei Studienaufenthalte auf Bali, vor. Im Mittelpunkt des Programms steht ein kurioses wie exklusives Instrument – die Wasserstichorgel. Dritter Musiker im Ensemble ist der bekannte Tablavirtuose Ravi Srinivasan. Als gebürtiger Malaie bringt er seinen musikalischen Background mit in dieses klangvolle Programm ein. Gemeinsam studierten sie in diesem Jahr Musik auf Bali und stellen im Konzert ihre neue CD mit Inspirationen ihrer gemeinsamen Reise vor.
              Mit: Beate Gatscha (Wasserstichorgel, Hang, Gender Wayang), Gert Anklam (Saxophone, Wasserstichorgel, Gender Wayang, Suling), Ravi Srinivasan (Tabla, Perkussion, Gesang)

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                Helena-Kolb

                Helena Kolb & Band

                Lebe lieber leidenschaftlich! Unter diesem Motto widmet sich die junge klassisch ausgebildete Vokalistin mit ihrem neuen Bühnenprogramm dem Tango und Chanson.
                Begleitet von Daniel Markovski am Klavier singt Helena Kolb französische, russische und deutsche Lieder; von Kurt Weill über Tangos der 20er Jahre bis hin zu Astor Piazzolla.
                Eine Performance voller Ausdruck, Kunstfertigkeit und Fantasie entlässt Sie beschwingt in den Spätsommerabend.

                Konzert: Lieder und Tangos

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