Archiv der Kategorie: Gastspiel

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Tomte Tummetott

Ein Theater mit Musik für Menschen ab 3 Jahren nach der Bilderbuchgeschichte von Astrid Lindgren

Winter, ein alter Bauernhof, alle schlafen, alle außer einem: Tomte Tummetott. Keiner hat ihn jemals gesehen aber alle wissen, daß er über den Hof wacht. Leise schleicht Mikkel der Fuchs umher: „Nehmt euch in acht, ihr Hühner, jetzt komme ich.“ Aber Tomte paßt gut auf, daß niemandem etwas passiert in der Nacht und doch keiner hungrig bleiben muß: „Ich will gerne meine Grütze mit Dir teilen“
Das HOR-Künstlerkollektiv erweckt die berühmte Bilderbuchgeschichte von Astrid Lindgren mit Musik, Theater und Video zum Leben.

Von und mit: Astrid Rashed (Spiel/Geige), Juliane Werner (Spiel/Gitarre), Gabriele Nagel (Video/Akkordeon)
Bühne & Kostüme: Sabine Mader
Dauer: 50 Minuten
Ein Gastspiel des HOR Künstlerkollektiv

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    der-kleine-angsthase

    Der kleine Angsthase

    Ein Stück mit Musik nach dem Bilderbuch von Elizabeth Shaw für Menschen ab 5 Jahren

    Der kleine Angsthase fürchtet sich vor Vielem – Gespenster, Wasser, Hunde, Räuber. Zudem behütet und warnt ihn seine Großmutter in Übermaßen vor der vermeintlich gefährlichen Außenwelt. Angesichts der Gefahr jedoch, die einem kleinen Freund durch den bösen Fuchs droht, vergisst der kleine Angsthase jegliche Warnungen – mutig rettet er den kleinen Uli. Für seine Kameraden wird er so zum Helden und zu einem bewunderten Mitglied der Hasengemeinschaft.
    Ein Stück über Angst, Mut und Freundschaft.

    Von und mit: Astrid Rashed (Spiel/Geige), Juliane
    Werner (Spiel/Gitarre), Roman Shamov (Spiel/
    Percussion), Gabriele Nagel (Video/Akkordeon)
    Bühne & Kostüme: Sabine Mader
    Musik: Peter Schindler
    Dauer: 60 Minuten
    Ein Gastspiel des HOR Künstlerkollektiv

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    Naseweis

    Firiwizi Naseweis

    Clowneskes Theater mit Figuren und Live-Musik für Kinder ab 2 Jahren

    Ein Kontrabass, ein Ton, ein Lied. Ein Loch, ein Schlitz, eine Klappe, ein Geräusch. Da war doch was? Eine kleine Nase lugt hervor. Ist der Bass bewohnt?
    Mäuse erscheinen und verschwinden, wie es ihnen gerade passt.
    Was soll man mit diesen vorwitzigen Überraschungsgästen machen? Musik!
    Zusammen!

    Spiel: Martina Couturier Musik: Carsten Wegener
    Künstlerische Begleitung: I. Hegen, P. Albersmann,
    C. Ahlhelm Figuren: Petra Albersmann
    Dauer: 30 Minuten plus Nachspiel
    Ein Gastspiel des Theater Couturier

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      taugenichts

      AUS DEM LEBEN EINES TAUGENICHTS

      Was willst du mal werden? Kommt der Einzelne angesichts unendlicher Mög-lichkeiten und unsicherster Aussichten heute an einen Punkt, an dem die  Verweigerung zum neuen Prinzip wird? Joseph von Eichendorffs Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“, fertig gestellt 1822/23 und erstmals 1826 veröffentlicht, beschreibt die Welt aus der Perspektive eines namenlosen jungen Mannes, der nirgendwo hineinzupassen scheint. Vom Vater aus dem Haus geworfen, begibt er sich auf eine Reise, die ihn nach Rom und zurück und schließlich sogar in die Arme seiner geliebten „allerschönsten Frau“ führt. Ob jetzt alles klar für die Zukunft ist?

      Von Joseph von Eichendorff, für die Bühne bearbeitet von  Marie Senf, Anna Werner und Jakob Plutte

      Inszenierung: Anna Werner
      Bühne und Kostüm: Margrit Flagner
      Dramaturgie: Marie Senf
      Es spielt: Jakob Plutte

      „Jakob Plutte schlüpft in alle Rollen und ist dabei so überzeugend, dass die Zuschauer, die er in das Spiel einbezieht, ihm das geliebte Mädchen, die krei-schende Kammerzofe, den verrückten Maler und die Passanten auf den Straßen Roms abnehmen. […]
      Dieser leichtfüßig von Anna Werner inszenierte Klassiker zeigt, was Theater bieten kann: beste Unterhaltung auf hohem Niveau, Lustiges und Nachdenkliches und schauspielerische Leistung erster Klasse.“
      Lingener Tagespost, 9.4.2014

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        Stummschwaetzer

        DER STUMMSCHWÄTZER & ERIC WILCOX PRÄSENTIEREN

        DAS KLEINE 1X1 DER GEFÜHLE
        Wut, Trauer, Angst, Genuß, Freude und Glückseligkeit werden in abstrakten und Alltagsepisoden kurzweilig dargestellt, unterlegt mit klassischer Musik begeistern diese Stücke seit drei Jahren das Publikum des Stummschwätzers, jung und alt gleichermaßen.

        DIE WESTSIDESTORY
        Eingebettet in den Klangteppich der „Sinfonischen Tänze“ von Leonard Bernsteins Meisterwerk Westside-story, betritt der Stummschwätzer als Bernstein die Bühne und läßt während seiner Komposition die Protagonisten lebendig werden. In enger Anlehnung an das Original geben sich Maria, Tony, Bernardo, Officer Kruppke und Chino auf der Bühne ihr Stell-Dich-ein.

        XENOTOPIA
        Das NochNieDortGewesenLand – Eine Show für alle Altersklassen. Eric Wilcox funktioniert wie eine Maschine, er ist ein Eindringling, ein umgekehrter Clown, der vier Sprachen spricht, aber nicht gerne redet. Er kommt aus Amerika, aber ist von dort weggegangen, um Unvorhersehbarkeit zu lernen.
        Er ist 154 Jahre jung und ein notorischer Lügner. Und er lebt unter Brücken.

        Mit: Mattes Weißbach (Kleines 1×1 der Gefühle, Westsidestory) und Eric Wilcox (Xenotopia)

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          Schlossplatztheater_Der-Herr-Karl

          Der Herr Karl

          Der Herr Karl schwadroniert, wie er die stürmische Zeit von 1926 – 1963 in Wien verbracht hat. Jetzt ist er Lagerarbeiter in einer Wiener Feinkosthandlung. Wohl seine letzte Arbeitsstation vor seinem – wie er meint – wohlverdienten Ruhestand. Was hat er nicht alles „durchgemacht“? Er hat für die Roten demonstriert. Für die Schwarzen. Für die Nazis. Der Preis? Fünf Schilling pro Demo. „Man hat nie gewusst, welche Partei die stärkere ist… wo man eintreten soll.“ Auch nach dem Krieg weiß er sich mit den Besatzungsmächten zu arrangieren. Er ist der Mitläufer schlechthin, der es immer versteht, sein Fähnchen in den richtigen Wind zu halten. Die Berichte über seine Beziehungen zu Frauen entbehren nicht einer oberflächlichen Komik, die aber schnell ins charakterlich Monströse umschlagen. Durchaus charmant parlierend redet er eine ganze Generation von Österreichern um Kopf und Kragen.

          Der Herr Karl ist Zeitgeschichte, aber gleichzeitig aktueller, als uns das heute, 50 Jahre später, lieb sein kann.

          Schauspiel von Helmut Qualtinger und Carl Merz, mit Albert Frank, dem Autor von „fastFaust“

          Mit: Albert Frank (Wien), dem Autor von „fastFaust“
          Regie: Bob Ziegenbalg
          Weitere Informationen:  www.derherrkarl.de

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            tschuess

            Siegfried, Brecht & Tschüß

            Wußten Sie, von wem das zum Wende-Symbol gewordene Plakat vom 4. November 1989 mit den SED-Händen und „Tschüß“ darunter stammt? Und wußten Sie, daß der letzte größere unabhängige Film der DDR im Sommer ’89 in Köpenick und Friedrichshagen gedreht wurde? Peter Waschinsky hatte ihn nicht fürs Kino, sondern fürs Theater als Einlage gedreht – unter abenteuerlichen Bedingungen. Waschinsky hatte sich wegen „Rechtsfindung“, seinem politisch als anstößig bewerteten Brecht-Kurzfilm mit der DEFA überworfen und so drehte er 1989 „SIEGFRIED“ ohne Firma, selber verblüfft, daß das damals ging. Davon wird er etwas erzählen und beide Filme zeigen.

            Aber natürlich wird der in der Presse „Ausnahmepuppenspieler“ und „legendär“ (FAZ) genannte auch einiges life spielen, sowohl von 1989, was keineswegs nur Rückblick ist, als auch neues. Und nicht nur Kasper und Gendarm…

            Peter Waschinsky – Rückblick auf Herbst ’89 in Puppenspiel und Kintopp Spätherbst ’89, Ostberlin: Wie im alten Jahrmarktsspiel prügeln sich Kasper und Gendarm. Nur, daß Kasper ein Transparent hat: „Demokratie!“…

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              BRIDGE-MARKLAND-LEONCE-LENA

              Bridge Markland: leonce + lena in the box

              Büchners Leonce und Lena für die Generation Popmusik

              Mit Pop und Puppen katapultiert Bridge Markland Büchners einzige Komödie als Ein-Frau-Playback-Theater ins 21. Jahrhundert. Kraftwerk, David Bowie, Die Ärzte und andere Popgrößen, befeuern die Satire.

              Prinz Leonce soll König werden. Davor steht die arrangierte Heirat mit Prinzessin Lena, wovor es beiden graut. Sie fliehen, treffen und verlieben sich. Zurückgekehrt persiflieren sie die Hochzeits-Inszenierung. „Leider geil“ (Deichkind).

              Auf der Bühne: Bridge Markland und Puppen. Die Berliner Performerin ist eine Virtuosin des Rollenspiels und der Verwandlung. Mit Leichtigkeit überschreitet sie die Grenzen zwischen Tanz, Theater, Performance, Cabaret und Puppentheater.

              Regie: Bridge Markland & Heike Gäßler
              Text– & Soundcollage: Bridge Markland
              Sounddesign: Tom Hornig
              Puppen & Kostüme: Eva Garland

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                Der König hinter dem Spiegel

                Ein persisches Märchen für Kinder und Erwachsene
                von Rudolf Herfurtner nach Fariduddin Attar

                Szenische Lesung mit Musik mit Caroline Scholze & Paul Grasshoff, Axel Sebastian Dehmelt (Violoncello)

                Musik von
                Johann Sebastian Bach
                Paul Hindermith
                Luigi Dallapiccola
                A. S. Dehmelt

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